Es ist erschreckend, jemandem, den Sie gerne haben, dabei zuzusehen, wie er sich langsam selber umbringt. Vermutlich leiden Sie selber unter Anspannung, Furcht, einem schlechten Gewissen oder sind verwirrt. Wie sehr Sie sich auch bemühen zu helfen, Sie müssen sich darüber im Klaren sein, daß die Entscheidung, sich helfen zu lassen, beim Betreffenden liegt. Sie können ihn nicht dazu zwingen. Auch für die Angehörigen stellt eine Essstörung eine große Belastung dar, der sie oft hilflos gegenüberstehen. Informieren Sie sich über Essstörungen, sprechen sie den Betreffenden behutsam an und unterstützen Sie ihn auf dem Weg der Heilung.
Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit dazu: Zunächst haben wir einige Informationen über Essstörungen für Sie zusammengestellt. Anschließend stellen wir Ihnen Anzeichen und Symptome von Magersucht vor, und schließlich geben wir Hinweise, wie Sie den Betroffenen bei seiner Genesung unterstützen können.
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Informationen zu Essstörungen für Angehörige
Samstag, den 26. Juni 2010 um 14:41 Uhr
Wolfgang Gawlik
Anorexia nervosa bezeichnet einen selbstverursachten bedeutsamen Gewichtsverlust oder eine unzureichende altersgemäße Gewichtszunahme, die mit der tief verwurzelten Überzeugung einhergeht, trotz Untergewicht zu dick zu sein. Der Häufigkeitsgipfel liegt bei 14 Jahren. Kernsymptom der Magersucht ist die sogenannte Körperschemastörung: Magersüchtige Patienten überschätzen ihren Körperumfang und halten sich trotz Untergewicht für zu dick.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Juni 2010 um 06:55 Uhr
Symptome von Magersucht
Samstag, den 26. Juni 2010 um 14:37 Uhr
Wolfgang Gawlik
Essstörungen äußern sich durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Den Essstörungen Magersucht und Bulimie ist die perzeptionelle (die Wahrnehmung betreffende) und konzeptionelle (die Wunschvorstellung betreffende) Störung des eigenen Körperbildes gemeinsam. Betroffene halten sich trotz teilweise erheblichen Untergewichtes für zu dick und haben ein extrem schlankes Körperideal.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Juni 2010 um 07:00 Uhr
Hinweise zum Umgang mit Betroffenen
Samstag, den 26. Juni 2010 um 14:32 Uhr
Wolfgang Gawlik
Es ist erschreckend, jemandem den Sie gerne haben, dabei zuzusehen, wie er sich langsam selber umbringt. Vermutlich leiden Sie selber unter Anspannung, Furcht, einem schlechten Gewissen oder sind verwirrt. Wie sehr Sie sich auch bemühen zu helfen, Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass die Entscheidung, sich helfen zu lassen, ausschließlich beim Betroffenen liegt. Sie können ihn nicht dazu zwingen. Auch für die Angehörigen stellt eine Essstörung eine große Belastung dar, der sie oft hilflos gegenüberstehen. Informieren Sie sich über Essstörungen, sprechen Sie den Betreffenden behutsam an und unterstützen Sie ihn auf dem Weg der Heilung. Gehen Sie nach den folgenden Schritten vor.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 19. September 2010 um 18:22 Uhr
Unsere Kommunikationsangebote für Angehörige
Samstag, den 26. Juni 2010 um 14:30 Uhr
Wolfgang Gawlik
Es ist erschreckend, jemandem, den Sie gerne haben, dabei zuzusehen, wie er sich langsam selber umbringt. Vermutlich leiden Sie selber unter Anspannung, Furcht, einem schlechten Gewissen oder sind verwirrt. Auch für die Angehörigen ist es oft sinnvoll, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen. Der Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen oder gemacht haben kann Ihnen dabei helfen, mit der Situation besser zurechtzukommen.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Juni 2010 um 07:20 Uhr
Das sagen unsere Benutzer über die Arbeit des Hungrig-Online e.V.
Samstag, den 26. Juni 2010 um 14:22 Uhr
Wolfgang Gawlik
Seitdem ich mich dazu überwunden habe, mich hier zu registrieren und jetzt auch im Kopf und vor mir zu meiner MS zu stehen, geht es mir besser! Ich esse seit einer Woche drei Mal täglich, fühle mich in meinem Körper wohler, meine Verdauung funktioniert wieder perfekt und ich glaube, ich krieg da was wieder in den Griff!
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Juni 2010 um 07:21 Uhr
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