Der Verein Hungrig-Online e.V. bemüht sich um Aufklärung über das Thema Pro-Ana. Im Laufe der Zeit haben wir mehrere Berichte, Stellungnahmen und Mitteilungen dazu veröffentlicht.
- Selbsthilfe- und Präventionsaspekte von Pro-Ana im Internet
Die Gefahren von Pro-Ana-Seiten im Internet dürfen nicht unterschätzt werden. Dass Pro-Ana aber auch Selbsthilfe- und Präventionsaspekte aufweist, wurde in einem Vortrag auf dem Kongress Essstörungen 2006 in Alpbach vorgestellt. - Über Reiz und Funktion von Pro-Ana-Foren
Wie sehen Pro-Ana-Foren aus? Was macht ihren Reiz aus? Und wie soll man mit ihnen umgehen? Eine kritische Bestandsaufnahme. - Anstiftung zur Magersucht verbieten sinnvoll?
Wirkt ein Gesetz, das die "Anstiftung zur Magersucht" unter Strafe stellt? Die Pro-Ana-Szene dürfte sich jedenfalls differenzieren. - Zensur durch die BPjM?
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat erstmals ein Pro-Ana-Blog auf den Index gesetzt. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat erstmals ein Pro-Ana-Blog auf den Index gesetzt. - Essstörungen und Internet -Chancen und Risiken
Wer im Internet zum Thema Essstörungen recherchiert, der findet umfassende Informationen zur Symptomatik von Magersucht, Bulimie oder Binge Eating, Hintergründe darüber, wie sich Essstörungen entwickeln, woran man sie erkennt und wie sie behandelt werden, wo man Hilfe finden kann und auch, welche Risiken mit Essstörungen verbunden sind. Im Internet kann man aber auch erfahren, wie man eine Essstörung besser vor den eigenen Eltern verheimlicht, welche Nahrungsmittel sich leicht erbrechen lassen, in welcher Reihenfolge man sie dazu essen sollte, und warum es angeblich besser ist, magersüchtig zu sein als zu dick.
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