Therapie von Magersucht
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 17:29 Uhr
Wolfgang Gawlik
Die Behandlung beginnt mit einer medizinischen Untersuchung, um den Zustand des Patienten zu bestimmen. In manchen Fällen ist die Einweisung in ein Krankenhaus notwendig, in anderen Fällen ist eine ambulante Therapie ratsam. In der Regel wird eine kombinierte Therapie mit Unterstützung von Arzt, Ernährungsberater und Psychotherapheut benutzt, um die physische Gesundheit wiederherzustellen und gestörte Selbstwahrnehmung zu überwinden. Die Familie und Freunde können wertvolle Unterstützung bringen, und Selbsthilfegruppen können von Nutzen sein.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Juli 2010 um 19:54 Uhr
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Ambulante Essstörungstherapie und Nachsorge
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 16:29 Uhr
Wolfgang Gawlik
Diese ambulante Essstörungstherapie und Nachsorge wird durchgeführt bei DIE BRÜCKE Beratungs- und Therapiezentrum e.V., Essstörungsbereich, Durchschnitt 27, Walddörferstr. 337, 20146 Hamburg, 22047 Hamburg, (040) 450 44 83, (040) 668 36 36
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Juli 2010 um 19:55 Uhr
Stationäre Therapie von Magersucht
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 16:40 Uhr
Wolfgang Gawlik
A. Trojovsky,P. Scheer , M. Dunitz, W. Kaschnitz, I. Sommer, U. Kranz
Diese Seite basiert auf einem Artikel in "PAEDIATRIE UND PAEDOLOGIE" Paeditr Paedol 30 (1995): A93-99
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Juli 2010 um 19:55 Uhr
ANAD: Schritt für Schritt gemeinsam aus der Essstörung
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 19:49 Uhr
Wolfgang Gawlik
ANAD, Beratung und therapeutische Wohngruppen bieten jungen Menschen Wege aus der Essstörung - durch kompetente professionelle Beratungs- und Therapieangebote, Information, Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Juli 2010 um 19:48 Uhr
Wie man den richtigen Therapeuten findet
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 17:19 Uhr
Wolfgang Gawlik
Eine Essstörung ist eine sehr komplizierte und schwere Krankheit. Um diese Krankheit zu bewältigen, ist es deshalb sehr wichtig, sich nach professioneller Hilfe umzusehen. Das Problem ist einfach zu groß, um es nur auf eigene Faust versuchen zu wollen, gesund zu werden. Es macht sicher einen Unterschied, ob man bei seinem Kampf einen guten Therapeuten an seiner Seite hat.
Peggy Claude-Pierre, das Negativismussyndrom, die Klinik in Montreux und „Der Weg zurück ins Leben"
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 17:08 Uhr
Sternentheater
Peggy Claude-Pierre ist gebürtige Schweizerin und lebt heute in Victoria, Kanada. Sie hat sich frühzeitig von ihrem ersten Mann getrennt, hat zwei Töchter und ist wieder neu verheirat mit David Harris, der Kliniksprecher ihrer Klinik war. Ihre beiden Töchter erkrankten während der Pubertät nacheinander an Anorexia Nervosa, im Zuge der Krankheit verloren sie in lebensbedrohlichem Maße Gewicht. Sie als Mutter versuchte vergeblich, ihnen zu helfen, indem sie zusammen mit ihnen eine Reihe von Ärzten, Psychologen, Fachleuten und Kliniken aufsuchte, die ihr aber alle mitteilten, dass ihren Töchtern nicht mehr zu helfen und die Anorexie eine unheilbare Krankheit sei.
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